Die Yamas und Niyamas sind die ethischen Prinzipien des Yoga und helfen, ein bewusstes und erfülltes Leben zu führen.
Die fünf Yamas (Umgang mit der Welt): Ahimsa (Gewaltlosigkeit und Mitgefühl) – Satya (Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit) – Asteya (Nicht-Stehlen, Vertrauen und Fülle) – Brahmacharya (Mäßigung und bewusster Umgang mit Energie) – Aparigraha (Loslassen und Genügsamkeit)
Die fünf Niyamas (Umgang mit sich selbst): Shaucha (Reinheit und Klarheit) – Santosha (Zufriedenheit und Dankbarkeit) – Tapas (Disziplin und innere Stärke) – Svadhyaya (Selbstreflexion und Selbsterkenntnis) – Ishvarapranidhana (Hingabe und Vertrauen in das Leben)
In Verbindung mit Ayurveda unterstützen sie innere Balance, Klarheit und ein harmonisches Leben. Sie sind nicht nur eine Grundlage für die Yoga-Praxis, sondern auch eine Inspiration für den Alltag.
In unseren Blogbeiträgen erfährst du, wie du diese Weisheiten praktisch umsetzen kannst.

Der Tag der Deutschen Einheit erinnert uns an die Bedeutung von Einheit. Entdecke, wie wir mit Yoga mehr Einheit im Alltag leben können.

Effizienz & Effektivität sind nicht dasselbe. Wir erklären den Unterschied & warum ein Yogi keine Hühner jagt, sondern den Zaun repariert.

Der Yoga-Weg beginnt vor der körperlichen Praxis. Er startet im Inneren, bei der Haltung, mit der wir uns selbst & dem Leben begegnen.

Ishvara Pranidhana ist das Anerkennen, dass wir nicht alles steuern können. Das wirkt zunächst unvereinbar mit der modernen Businesswelt.

Santosha ist nicht resigniert hinnehmen, sondern erkennen „Ich bin genug. Jetzt. In aller Unvollkommenheit“. Essenziell für Führungskräfte.

Im Business wird Disziplin zur Selbstoptimierung genutzt. Doch Tapas bedeutet nicht Getriebensein, sondern bewusste Ausdauer.

Aparigraha lädt Führungskräfte ein, Kontrolle nicht mit Sicherheit zu verwechseln & auf Vertrauen, Verantwortung & Entwicklung zu setzen.

Das Niyama Shaucha umfasst viel mehr als nur Hygiene. Für Führungskräfte ist Shaucha ein Leitprinzip für innere und äußere Integrität.

Svadhyaya, das vierte Niyama im Yoga, bedeutet Selbststudium – die bewusste Auseinandersetzung mit sich selbst.

Brahmacharya wird mit Enthaltsamkeit übersetzt, doch im yogischen Kontext bedeutet es auch Energiezentrierung & Disziplin im Sinne innerer Ausrichtung.